Poesie trifft Pandemie

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Poesie trifft Pandemie ist ein kostenloses Angebot für alle, die mitten in der Pandemie mehr Poesie brauchen.
Wir sind Schauspieler, wir gestalten in der Begegnung mit unseren Zuschauern. Theater ist Begegnung. Nun möchten wir Ihnen, unserem Publikum, individuell am Telefon begegnen. Unsere Schauspieler rufen Sie an und lesen Ihnen einen poetischen Text vor. Sie müssen nichts können, außer zuhören.

Unsere Begegnung ist behutsam, sie geschieht zwischen zwei unbekannten Menschen. Wir fragen Sie, wo Sie sind, und wie Sie sich fühlen. Darauf antworten wir Ihnen mit einem vorher einstudierten Text. Dies kann ein Monolog, ein Gedicht oder ein Romanauszug sein. Die Auswahl des Textes erfolgt spontan, als eine unmittelbare, künstlerische Respons des Schauspielers auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen.
Jedes Gespräch dauert 10-20 Minuten.

Wir möchten Nähe zwischen Unbekannten in unbekannten Zeiten ermöglichen. Kann Poesie Ablenkung schenken, den Blick weiten, im besten Fall zur Besserung beitragen? Wir wissen es nicht. Doch wir hoffen es und freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Buchen Sie Ihre individuelle Begegnung:
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Bitte beachten Sie, dass Sie zur Teilnahme unter einer Mobil- oder Festnetztelefonnr. aus Deutschland erreichbar sein müssen.
Falls Sie "Poesie trifft Pandemie" verschenken möchten, stellen Sie bitte sicher, dass der Beschenkte zum gebuchten Zeitpunkt erreichbar ist.

Kostenlos, auf Spendenbasis.
Spenden sind via Paypal beim Kulturforum Freiburg e.V. möglich. Bitte folgen Sie diesem Link und geben Sie als Verwendungszweck "Spende für Poesie trifft Pandemie" an.

Oder per Überweisung an das Kulturforum Freiburg e.V.
IBAN: DE05430609677917953200 / BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: "Spende für Poesie trifft Pandemie"

In den Medien:

Das Erste berichtete in der Sendung "Live nach Neun" über uns, den Mitschnitt gibt es hier.

Zitate unserer Zuhörer:

- "Man ist für einen kurzen Moment raus und taucht in eine andere Welt ein. Das ist sehr schön und tut gut!"

- "Von allem, woran ich mich am Ende des Lebens von dieser Pandemie zurückerinnern werde, wird das mit Abstand zum Schönsten gehören."

- "Ein ganz intimer Moment war das, mitten ins Herz, und dabei eine angemessene Nähe, die erinnert hat, an das, was in dieser Zeit fehlt."

- "Zu Beginn des Textes liefen mir die Tränen herunter, da der Text mir jemanden vor Augen geführt hat, dem es gerade genauso ergeht, wie im Text beschrieben. Bei demjenigen werde ich mich direkt morgen melden."

- "Das war mein Highlight des Tages."

- "Ich will gar nicht viel sagen. Bin einfach sehr berührt und dankbar für die Lesung."

- "Mir fehlt es derzeit sehr, zu Lesungen zu gehen. Nun von einer fremden Stimme einen solch fantastischen Text vorgelesen zu bekommen, das war wunderbar und sehr anregend. Danke!"

- "Ihrer Stimme und dieser Geschichte zu lauschen hat mich beruhigt, wie sonst nur das Meditieren."

- "Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, in der heutigen Zeit."

von und mit den Ann Sam Bell-Künstlern:

Nelly Winterhalder – Idee und Dramaturgie
Nelly Winterhalder ist Dramatikerin, Regisseurin und Übersetzerin. Ihre Stücke wurden mehrfach ausgezeichnet und bisher in Deutschland, Norwegen, der Schweiz, Österreich, Italien und Nicaragua gezeigt. 


Philipp Nägele – Schauspiel und Produktion
Philipp Nägele arbeitet als Schauspieler und Theaterpädagoge in verschiedenen Klassenzimmerproduktionen sowie in der professionellen freien Szene und hat bereits mehrere Theaterproduktionen erfolgreich etabliert und arrangiert. Er lebt in Freiburg. 


Sabine Flack – Schauspiel
Sabine Flack ist seit 20 Jahren als Schauspielerin an verschiedenen städtischen Bühnen in Deutschland (Schauspiel Köln, Theater Bonn, Stadttheater Dortmund, Schauspielhaus Wuppertal) und vor der Kamera tätig. In Freiburg war sie zuletzt in freien Produktionen und am Wallgraben Theater zu sehen.

 

In Kooperation mit dem Kulturforum Freiburg e.V.

Die UA und erste Spielzeit der Produktion im Mai 2020 wurde außerdem durch die Stiftung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und das Kulturamt der Stadt Freiburg unterstützt.